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	<title>Ikar-OS</title>
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	<description>Ein Blog rund um neue Technologien</description>
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		<title>Auch Bücher brauchen Touchscreen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Heraus fallende Seiten, Eselsohren und fettige Fingerabdrücke lassen sich in Büchern schon lange vermeiden. Mit der Generation der eBook-User ist auch das Lesen ins Zeitalter des 21. Jahrhunderts vorgerückt. Zwar jammern die ein oder anderen Leseratten über den Verlust des Geruchs der Druckerschwärze oder das gemütliche Durchstöbern von Seiten in Riesenschmökern, doch nicken auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heraus fallende Seiten, Eselsohren und fettige Fingerabdrücke lassen sich in Büchern schon lange vermeiden. Mit der Generation der eBook-User ist auch das Lesen ins Zeitalter des 21. Jahrhunderts vorgerückt. Zwar jammern die ein oder anderen Leseratten über den Verlust des Geruchs der Druckerschwärze oder das gemütliche Durchstöbern von Seiten in Riesenschmökern, doch nicken auch die letzten Nostalgiker beim Anblick der neuen eBook- Reader anerkennend mit dem Kopf.<span id="more-152"></span></p>
<p>Das Urgestein der eBook Reader ist eindeutig der Kindle von Amazon. Mittlerweile gibt es mehrere Nachfolgemodelle dieses Vorläufers, und die Technik verbessert sich ständig weiter. Dennoch hat der Kindle mit vergleichbaren Produkten anderer Unternehmen ernsthafte Konkurrenz bekommen. Der Sony eReader WiFi PRS-T1 sowie der OYO II der Bücherhandelskette Thalia sind nur zwei von vielen solchen Geräten. Der aktuelle Kindle sieht aufgrund seiner flachen Gestalt elegant aus und ist zudem ultraleicht. Doch weist er im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten keinen Touch-Screen auf. Einen Kindle mit Touchfunktion ist bislang den US-Kunden vorbehalten. Und somit könnten sowohl der Kobo eReader Touch Edition als auch der Trekstor Liro Color dem Kindle das Weihnachtsgeschäft streitig machen.  </p>
<p>Insbesondere der Trekstor Liro Color erhält unter den <a href="http://www.preis.de/katalog/eBook-Reader/1,2555.html">eBook Readern mit Touchscreen</a> eine sehr gute Kritik. Für knapp 100 Euro ist der neue eBook Reader mit seinem sieben Zoll großen Farbdisplay im Handel erhältlich. Darüber hinaus verfügt er zum schnellen Herunterladen gewünschten Lesestoffes über W-LAN. Für die ganz Ungeduldigen sind drei Bücher bereits vorinstalliert. Sobald dann das private Leseprogramm über die integrierte Verbindung zum Liro-Shop gedownloaded ist, kann das Lesen losgehen – und dank Lagensensor wahlweise im Quer- oder auch Hochformat. Eine installierte Lampe ermöglicht das Lesen auch bis in die dunkelste Nacht hinein. Wen die Müdigkeit dann doch überkommt, kann ganz gemütlich zur Musikfunktion umschalten. So bleibt es einem ganz alleine überlassen, ob man 30 Stunden Musik hören möchte oder sich lieber sieben lange Stunden Lesegenuss gönnt.</p>
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		<title>Digitales Dokumentenmanagement vereinfacht viele Arbeitsabläufe</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürobedarf]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿Auf der Homepage ppls.de präsentiert sich das Unternehmen der paperless group. Dabei handelt es sich einen Anbieter für integrierte Dokumentenmanagementsysteme, kurz DMS. Um maßgeschneiderte Lösungen für jeden Kunden anbieten zu können, werden Know-how, Kompetenz und Erfahrung von Spezialisten kombiniert. Dabei ist es unerheblich, ob man den Posteingang digitalisieren oder die Archivierung von Akten in elektronischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿Auf der Homepage ppls.de präsentiert sich das Unternehmen der paperless group. Dabei handelt es sich einen Anbieter für integrierte Dokumentenmanagementsysteme, kurz DMS. Um maßgeschneiderte Lösungen für jeden Kunden anbieten zu können, werden Know-how, Kompetenz und Erfahrung von Spezialisten kombiniert. Dabei ist es unerheblich, ob man den Posteingang digitalisieren oder die Archivierung von Akten in elektronischer Form erledigen möchte. <span id="more-144"></span>Mit <a href="http://www.ppls.de/">ppls.de</a> steht ein Partner zur Seite, der für jedes Anliegen Lösungen aus einer Hand offeriert. Dabei wird vor allem darauf Wert gelegt, sämtliche Bestandteile, die für das digitale Dokumentenmanagement benötigt werden, auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden abzustimmen. Nach dem Aufbau des individuellen DMS unterstützt ppls.de<span style="text-decoration: underline;"> </span> auch bei der Implementierung, dem Customizing und bietet sogar Schulungen und weitere Serviceleistungen im Zusammenhang mit dem DMS an.</p>
<p>Entschließt sich ein Unternehmen, zahlreiche Bereiche aus dem betrieblichen Ablauf in digitaler und elektronischer Form abzuwickeln, steht mit ppls.de ein hilfreicher, effizienter und günstiger Partner zur Seite. Zu den Aufgaben gehört neben der Entwicklung der entsprechenden Softwareprogramme auch die Produktentwicklung. Ebenso wird eine Scandienstleistung aufgebaut, die im Zusammenhang mit der Erstellung von digitalen Archiven oder Posteingangsverwaltungen eine enorme Arbeitserleichterung für Unternehmen bringt. Außerdem stellt die Beratung durch fachkundige DMS Spezialisten ein wichtiges Gebot von ppls.de dar. Das vielfältige Leistungsspektrum ermöglicht einen weitreichenden Einsatz der entwickelten DMS Systeme. Neben dem Angebot von DMS Standardlösungen befinden sich auch DMS Hosting, Scandienstleistungen und die Aktenlagerung &amp; Vernichtung im Programm.</p>
<p>Das Angebot von ppls.de richtet sich an Unternehmen aus allen Bereichen. Die DMS Systeme wurden bereits in der Industrie, im öffentlichen Sektor, im Gesundheitswesen und bei anderen Projekten erfolgreich installiert. Alles in allem handelt es sich bei ppls.de einen Anbieter, der die alltäglichen Betriebsabläufe im Zusammenhang mit der Verwaltung, vereinfacht, beschleunig und effizienter gestaltet. Dadurch werden nicht nur Ressourcen gespart und wertvolle Arbeitskräfte in anderen Bereichen eingesetzt. Ein wichtiger Punkt bei der Digitalisierung der Verwaltung stellt das Einsparpotential der Kosten dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GPS Antennen mit breitgefächerten Einsatzprofilen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Positionsbestimmungen bis auf zwei Meter Genauigkeit &#8211; Navigationssysteme bieten inzwischen vor allem für den Luftverkehr präzise Anwendungen, mit denen die Sicherheit im Luftverkehr verbessert wird. Auch im Schiffsverkehr, bei Anlegemanövern riesiger Kreuzfahrtschiffe, ist die Navigation per GPS nicht mehr wegzudenken. Im militärischen Bereich spielen die Antennen eine wichtige Rolle bei der Anwendung von Präzisionswaffen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Positionsbestimmungen bis auf zwei Meter Genauigkeit &#8211; Navigationssysteme bieten inzwischen vor allem für den Luftverkehr präzise Anwendungen, mit denen die Sicherheit im Luftverkehr verbessert wird. Auch im Schiffsverkehr, bei Anlegemanövern riesiger Kreuzfahrtschiffe, ist die Navigation per GPS nicht mehr wegzudenken. Im militärischen Bereich spielen die Antennen eine wichtige Rolle bei der Anwendung von Präzisionswaffen, die mit höchstmöglicher Genauigkeit ihr Ziel treffen.</p>
<p><span id="more-140"></span>Wer sich die verschiedenen Anwendungen von <a href="http://www.vernetzt.de">GPS Antennen</a> vor Augen führt, erkennt schnell, dass diese technisch sehr unterschiedlich ausgelegt sein müssen. GPS Antennen müssen in der Lage sein, unter sehr unterschiedlichen Einsatzbedingungen dauerhaft stabile und zuverlässige Daten zu empfangen und weiterzugeben. Da der Anspruch an die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Antennen stets gestiegen ist, wurden die Antennen immer weiter verbessert, indem physikalische Störfaktoren ausgeschaltet wurden.</p>
<p>Das Global Positioning System, offiziell NAVSTAR GPS genannt, ist ein globales satellitengestütztes Navigationssystem, das etwa ab 1970 vom amerikanischen Verteidigungsministerium entwickelt wurde und ab 1985 einsatzfähig war und Vorgängersysteme ablöste. Seit Mai 2000 stellt das System in der zivilen Nutzung Ortungsgenauigkeiten von 10 Metern sicher, seit 2009 durch verbesserte Satelliten Ortungsgenauigkeiten von 2 Metern, die vor allem im Luftverkehr und nicht im Pkw-Navigationssystem benötigt werden. Die Erde wird ständig von 31 Satelliten umkreist, von denen 8-10 Satelliten sich im sichtbaren und kommunizierbaren Bereich befinden. Für die Positionsbestimmung benötigt ein GPS Empfänger nur drei Satelliten. Sollen GPS-Navigationssysteme in Beruf und Freizeit, beim Sport, im Auto in Gebäuden oder in der Luft- und Seefahrt eingesetzt werden, müssen GPS Antennen vielfachen Anforderungen gerecht werden. Sie haben in der Luft- und Seefahrt, aber auch im Autoverkehr den großen Vorteil, dass Piloten, Kapitäne und Fahrer ein geringeres Risiko haben, sich zu verfliegen oder zu verfahren. Die Sicherheit wird durch GPS Empfänger gesteigert.</p>
<p>Das amerikanische GPS-System soll schon bald durch das System Galileo abgelöst werden, dass von europäischen Firmen im Auftrag der Europäischen Union entwickelt wird und vorzugsweise zivil genutzt werden soll. Mit der Einführung des Systems wird nicht vor 2012 gerechnet.</p>
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		<title>Facebook vs. Google+</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Start von Google+ gibt Google seinen Nutzern nun die Möglichkeit das neue Social Network zu testen. Allerdings muss man sich bewerben, um zugelassen zu werden. Der erste Eindruck: Google+ bietet alles, was Facebook seinen Nutzern bietet und noch ein bisschen mehr. Besonders das Problem, dass die Standardeinstellungen zur unfreiwilligen Weitergabe von persönlichen Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Start von Google+ gibt Google seinen Nutzern nun die  Möglichkeit das neue Social Network zu testen. Allerdings muss man sich  bewerben, um zugelassen zu werden. Der erste Eindruck: Google+ bietet  alles, was Facebook seinen Nutzern bietet und noch ein bisschen mehr.  Besonders das Problem, dass die Standardeinstellungen zur unfreiwilligen  Weitergabe von persönlichen Informationen führen können, wurde von  Google+ so gelöst, dass sich die Benutzer keine Sorgen mehr machen  müssen. Außerdem bietet Google+ noch ein paar andere Überraschungen.<span id="more-136"></span></p>
<p><strong>Gruppen und Circles</strong></p>
<p>Zugegeben: Auch einem Giganten wie Google dürfte es schwer fallen von  den ca. 500 Mio. Mitgliedern der Facebook Community ausreichend viele  vom Wechsel zum neuen Netzwerk zu überzeugen. Aber die Zahl der  Interessierten steigt. In einem ersten Schritt kann man Freunde,  Verwandte und Bekannte zu Google+ einladen. Sind so genug Kontakte  gefunden, kann man diese per Drag und Drop sogenannten Circles (Kreisen)  zuordnen. Das klingt kompliziert, ist aber sehr einfach und effektiv.  Denn bevor man seine Postings oder Neuigkeiten veröffentlichen kann,  fragt Google+ den User explizit, welchem Circle die Information  zugeordnet werden soll. Bei Facebook ist das über die Einstellungen  bereits festgelegt. Auf jeden Fall können so Unfälle wie „Tessas  Geburtstagsparty“ in Zukunft vermieden werden.</p>
<p><strong>Freunde finden</strong></p>
<p>Facebook macht es seinen Benutzern einfach neue Kontakte zu finden. Über  die Suchfunktion kann man bei zahlreichen E-Mail und Instant Messaging  Services direkt nach potentiellen Kontakten fahnden. Google bietet hier  nur derzeit nur die Suche bei Yahoo und Hotmail an. Ob diese Funktion  noch um weitere Anbieter ergänzt wird bleibt erst mal abzuwarten.</p>
<p><strong>Sparks und Neuigkeiten</strong></p>
<p>Beide Netzwerke bieten den Nutzern einen ständigen Strom von  Neuigkeiten, also alles was Freunde gepostet haben oder was der Nutzer  auf anderen Seite als interessant abonniert hat. Bei Facebook sind das  schlicht News (Neuigkeiten) bei Google+ heißt diese Funktion Sparks.  Sparks hat aber den Vorteil, dass es gezielt nach Inhalten sucht und  diese dem Benutzer anbietet. Die einzelnen Streams können abonniert  werden und durch den Klick auf ein Teaserbild direkt in der  Nachrichtenleiste abgespielt werden. Wie Google+ zu den Vorschlägen  kommt, bleibt allerdings unbekannt.</p>
<p><strong>Chatrooms und Hangouts</strong></p>
<p>Die sogenannten Hangouts bei Google+ ermöglichen eine ungezwungene  Kommunikation via Videochat. Wird ein solcher Hangout eröffnet erscheint  dies als Statusupdate und andere Mitglieder können sich anschließen.  Bei Facebook gibt es analog einen einfachen Textchat. Was man nun  vorzieht, ist reine Geschmackssache. Nicht jeder Nutzer ist in jeder  Situation darauf vorbereitet sich anderen live zu zeigen. Vielleicht  wäre es besser gewesen, Google+ hätte hier eine Option zwischen  Videochat und Textchat angeboten. Zur Nutzung der Hangouts ist die  Installation des Google Voice und Video Plugins erforderlich.</p>
<p><strong>Bilder teilen</strong></p>
<p>Auch Bilder zu teilen ist bei beiden Networks möglich. Der Vorteil von  Google+ besteht darin, dass der Nutzer direkt per drag and drop Bilder  aus dem Speichermedium auf die Benutzeroberfläche ziehen kann. Das  erleichtert die Usability und erhöht die Bilderflut.</p>
<p><strong>Google+ und Facebook</strong></p>
<p>Die Google+-Macher haben sich also Mühe gegeben, Facebook in technischer  Hinsicht zu übertreffen. Ob Facebook nachziehen wird, bleibt  abzuwarten. Die Erfolgschancen sind allein durch technische  Verbesserungen nicht zu vergrößern. Wahrscheinlich verlasst sich Google  auf die große Zahl der angemeldeten Kontoinhaber, die bereits andere  Dienste des Internetgiganten nutzen. So war es in der Vergangenheit auch  möglich sich mit den Google-Kontodaten bei You Tube anzumelden. Genau  dies wird dann bald bei Google+ der Fall sein. So ist für Vielnutzer von  Google Google+ einfach ein weiterer Service den Google anbietet. Das  ändert aber nichts daran, dass Facebook mit einem Mitgliederstand von  500 Mio. Nutzern Google+ weit voraus ist. Es bleibt also abzuwarten, wie  das Rennen der Internetriesen ausgeht. Technisch vermag Google+ bereits  zu überzeugen.</p>
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		<title>Das neue iphone 4 in Weiß</title>
		<link>http://www.ikar-os.de/mobile-kommunikation/das-neue-iphone-4-in-weiss-131</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Applejünger hatten seit Juli vergangenen Jahres darauf gewartet, und jetzt ist es endlich so weit: Das iPhone 4 ist jetzt auch weißer Farbe erhältlich. Warum hat das so lange gedauert? Apple hatte unterschätzt, wie sich die weiße Farbgebung auf die integrierte Kamera auswirken würde. Erst bei den letzten Tests wurde festgestellt, dass durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Applejünger hatten seit Juli vergangenen Jahres darauf gewartet, und  jetzt ist es endlich so weit: Das <strong>iPhone 4</strong> ist jetzt auch weißer Farbe  erhältlich.</p>
<p>Warum hat das so lange gedauert?</p>
<p><strong>Apple </strong>hatte unterschätzt, wie sich die weiße Farbgebung auf die  integrierte Kamera auswirken würde. Erst bei den letzten Tests wurde  festgestellt, dass durch das weiße Cover zu viel Licht eindringt, was  den Fotos qualitativ abträglich war. Apple wurde von diesem Problem  überrascht, und daher benötigte der Riese aus Cupertino fast neun  Monate, um es zu lösen. Das ist mittlerweile gelungen, eine spezielle  Beschichtung der weißen Schale hat für Abhilfe gesorgt. Auch wurde mit  einer UV-absorbierenden Grundierung dafür gesorgt, dass keine  Sonnenstrahlen in das Innere des Smartphones eindringen und dabei  möglicherweise die empfindliche Elektronik stören können.</p>
<p>Ist das weiße iPhone besser als das schwarze?</p>
<p><span id="more-131"></span><br />
Es gibt keinen technischen Unterschied zwischen dem weißen und dem  schwarzen iPhone, laut ersten Userberichten ist es aber um 0,2  Millimeter dicker. Das ist wohl auf die Beschichtung zurückzuführen. Das  Innenleben, die verwendeten Komponenten und die Software sind aber  absolut analog zu der schwarzen Ausgabe. Welches iPhone man verwendet,  hängt also vom persönlichen Geschmack ab.</p>
<p>Macht es Sinn, jetzt noch <strong>ein weißes iPhone</strong> zu kaufen?</p>
<p>Bisher hatte Apple immer im Juni den Nachfolger des aktuellen iPhones  vorgestellt. Gerüchten zufolge wird dies heuer nicht der Fall sein, da  es durch die Tsunamikatastrophe in Japan zu Lieferengpässen gekommen  ist. Die Analysten erwarten das neue iPhone daher erst für September. Ob  man ein halbes Jahr warten kann oder nicht, das muss jeder selber  entscheiden. Wenn man jetzt ein iPhone 4 kauft, so erhält man auf jeden  Fall ein zeitgemäßes, ausgereiftes Smartphone, mit dem man sicher einige  Jahre Freude haben wird. Wartet man bis September, so werden die Preise  für das iPhone 4 fallen, und man wird es daher günstiger als heute  erstehen können.</p>
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		<title>Cloud Computing &#8211; Vorteile Standort Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Cloud Computing bietet eine sehr große Chance und das nicht nur für den Standort Deutschland. Der Technik ist es zu verdanken, dass Kapazitäten für Speicher und auch die Rechenleistungen gemietet werden können. Unternehmen können mit Cloud Computing Kosten sparen und es kann flexibler gearbeitet werden, wobei schon die beiden primären Vorteile genannt wurden. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong id="textpreview_title"><br />
</strong></p>
<div id="textpreview">Das Cloud Computing bietet eine sehr große Chance und das nicht nur  für den Standort Deutschland. Der Technik ist es zu verdanken, dass  Kapazitäten für Speicher und auch die Rechenleistungen gemietet werden  können. Unternehmen können mit <a title="Cloud Computing" href="http://cloud.nionex.de">Cloud Computing</a> Kosten sparen und es kann  flexibler gearbeitet werden, wobei schon die beiden primären Vorteile  genannt wurden. Diese Vorteile können vor allem von kleinen und auch  mittleren Unternehmen sehr gut genutzt werden. Cloud Computing bietet  den Vorteil, dass keine Investitionen im Bereich der eigenen  Rechenzentren und der Wartung erfolgen müssen. Das Unternehmen kann sich  so Dank Cloud Computing voll und ganz auf sein Kerngeschäft  konzentrieren.</div>
<div><span id="more-126"></span></div>
<div id="textpreview">
<p>Das zugehörige Bundesministerium hat eigens für Cloud Computing eine  Initiative ins Leben gerufen. Es sollen die Möglichkeiten am Standort  Deutschland frühzeitig erkannt und auch ergriffen werden. So ist ein  Ziel, dass die Entwicklungen auf internationaler Ebene bestmöglich  mitgestaltet werden können.</p>
<p>Schon jetzt sammeln viele Unternehmen ihre Eigenen Erfahrungen mit Cloud  Computing. Andere Unternehmen hingegen wissen noch nicht so wirklich,  welche Möglichkeiten denn genau gegeben sind. Das Cloud Computing trägt  maßgeblich dazu bei, dass die Richtung in der IT geändert werden kann,  was den Einsatz und das Angebot anbelangt. Wurden die Leistungen bisher  für die Kunden einzeln angefertigt, so können nun standardisierte  Angebote über das Netz für alle Kunden angeboten werden. Das <a title="Cloud Computing bei Nionex" href="http://cloud.nionex.de">Cloud  Computing</a> bietet den Unternehmen mehr Handlungsspielraum im globalen  Wettbewerb und gleichzeitig ist eine Senkung von Kosten möglich. Wenn  die hohen Anforderungen an den Datenschutz und auch die Sicherheit von  Informationen erfüllt werden können, so soll die neue Technik in noch  breiterem Maße eingesetzt werden.</p>
<p>Das Cloud Computing kann ganz neue Chancen für den Standort in  Deutschland eröffnen. Damit diese Möglichkeiten bestmöglich genutzt  werden können, ist es auch in Zukunft nötig, dass die Politik, die  Wissenschaft und auch die Unternehmen eng zusammenarbeiten.</p>
</div>
</div>
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		<title>Kindle &#8211; eBook Reader Technik und Bedienung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBook-Reader]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kindle von Amazon war der erste eBook Reader überhaupt. Vor allem in den USA konnte der Kindle großen Erfolg feiern &#8211; in Deutschland blieb der erhoffte Triumph jedoch aus. Die Grundidee ist dabei ganz einfach &#8211; Amazon wollte ein Gerät schaffen, mit dem es möglich sein sollte, elektronische Bücher zu lesen. Also wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kindle von Amazon war der erste eBook Reader überhaupt. Vor allem in  den USA konnte der Kindle großen Erfolg feiern &#8211; in Deutschland blieb  der erhoffte Triumph jedoch aus.<br />
Die Grundidee ist dabei ganz einfach &#8211; Amazon wollte ein Gerät schaffen,  mit dem es möglich sein sollte, elektronische Bücher zu lesen. Also wie  ein Buch, nur in elektronischer Form. Der Vorteil von eBook Readern  liegt darin, dass man tausende unterschiedliche Bücher auf einem Gerät  speichern kann. So ist die komplette Bibliothek immer parat. Vor allem  unterwegs oder im Urlaub ist dieses Argument natürlich unschlagbar.</p>
<p><span id="more-123"></span>Der Kindle misst 19 mal 12,3 Zentimeter. Damit passt er in jeden  Rucksack oder Handtasche. Die Verarbeitung ist dabei sehr wertig und  stabil.<br />
Als Eingabegerät kommt eine vollwertige QWERTY-Tastatur zum Einsatz. Das  macht die Bedienung sehr einfach und intuitiv. Die Seiten können bequem  per Tastendruck gewechselt werden. Über ein Nummernfeld kann auch die  gewünschte Seite direkt eingegeben werden. Außerdem kann ein  elektronisches Lesezeichen eingefügt werden.</p>
<p>Der Kindle soll laut Hersteller über einen besonders geringen  Akkuverbrauch verfügen &#8211; bis zu 30 Tage soll der Akku halten. Dies  gelingt durch den extrem niedrigen Energieverbrauch des Displays.  Energie wird nur bei Veränderung des gezeigten Inhalts benötigt. Wenn  man also nicht weiterblättert, sondern auf einer Seite liest, verbraucht  der Kindle nahezu keine Energie. Allerdings muss dazu auch das WLAN  abgeschaltet sein.<br />
Der eBook Reader hat keine Hintergrundbeleuchtung. Allerdings passt  diese Eigenschaft sehr gut zum Produkt &#8211; ein Buch besitzt auch auch  keine Hintergrundbeleuchtung. Dadurch verstärkt sich auch das Lesegefühl  &#8211; als hätte man ein echtes Buch in der Hand.<br />
Zudem ist das Display bei direkter Sonneneinstrahlung noch sehr gut ablesbar.<br />
Wer unterwegs gerne seine Lieblingssongs hören möchte, der kann dies in  Zukunft auch mit dem Kindle machen. Dieser verfügt nämlich über einen  eingebauten MP3-Player.<br />
Für Anschlussmöglichkeiten hat Amazon auch gesorgt &#8211; ein USB-Anschluss ist ebenso vorhanden wie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.<br />
Das 3G-Modell des Kindle verfügt außerdem über ein WLAN-Modul. Damit ist  es möglich, im Amazon Kindle Store Bücher herunterzuladen. Auch im  Ausland kann problemlos, ohne zusätzliche Kosten, im Kindle Store  gestöbert werden &#8211; der Zugriff auf das Online-Angebot ist von überall  aus kostenfrei.<br />
Mit dem eingebauten 3 GB Festplattenspeicher lassen sich über 3500  Bücher abspeichern. Dabei unterstützt der eBook Reader zahlreiche  Formate wie .tct, azw, .html oder .pdf.<br />
Wählen kann man derzeit aus ca. 500 000 englischsprachigen Büchern.  Daneben gibt es in etwa 5 000 deutsche Bücher &#8211; Tendenz steigend.  Darüber hinaus werden auch Zeitschriften oder Zeitungen im Amazon Kindle  Store zum Download angeboten.</p>
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		<title>Tablet-PC Archos 9</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 07:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Der derzeitige Telekommunikationsmarkt befindet sich in einem eindeutigen Aufschwung, wenn nicht sogar in einem wahren Boom. Angeführt wird er durch die so genannten Smartphones, also der Weiterentwicklung des Handys zum eigenständigen PC-System. Die kleinen Alleskönner sind besonders bei jungen Leuten, aber auch Geschäftsmenschen sehr beliebt. Doch eine ebenfalls sehr gefragte Produktgruppe, die Tablet-PCs, sind in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der derzeitige Telekommunikationsmarkt befindet sich in einem eindeutigen Aufschwung, wenn nicht sogar in einem wahren Boom. Angeführt wird er durch die so genannten Smartphones, also der Weiterentwicklung des Handys zum eigenständigen PC-System. Die kleinen Alleskönner sind besonders bei jungen Leuten, aber auch Geschäftsmenschen sehr beliebt. Doch eine ebenfalls sehr gefragte Produktgruppe, die Tablet-PCs, sind in letzter Zeit immer beliebter geworden. Sie bieten im Vergleich zum Smartphone vor allem einen Vorteil: ihre Größe macht das Anschauen von Bildobjekten jeglicher Art um einiges angenehmer und die Benutzung des Geräts gestaltet sich wesentlich einfacher.</p>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Eines dieser Tablet-PCs ist das Archos 9. Es gibt jedoch noch viele weitere Tablet-PCs. Zur Zeit stehen vor allem zwei Modelle, das iPad und das Samsung Galaxy Tab, im direkten Konkurrenzkampf. Der folgende Bericht bezieht sich deshalb immer wieder auf das &#8220;Königsgerät&#8221; unter den Tablet-PCs, das iPad.<br />
Das Archos 9 bietet dem Nutzer neben einem schlichten und dennoch äußerst eleganten Design Hard- und Software auf einem sehr anspruchsvollen Niveau.</p>
<p>Trotz der geringen Dicke von gerade einmal 17mm enthält das Archos 9 einen Intel ATOM Z515 1,2GHz Prozessor, einen 1GB großen Arbeitsspeicher und eine 60GB große interne Festplatte. Der Bestseller aus dem Hause Apple verfügt über sehr ähnliche technische Daten, wie etwa einem 1GHz starken Prozessor und einem wahlweise 16, 32 oder 64GB großen internen Festplattenspeicher.<br />
Die Funktionen des Archos 9 sind mit dem PC im Eigenheim oder Büro durchaus zu vergleichen, wenn nicht sogar gleich. Denn das Betriebssystem Windows 7 lässt das Archos 9 zur wahren Entertainment- und Arbeitsplattform werden. Sämtliche Aufgaben, sei es das Schreiben von Texten mittels eingeblendeter Touch-Screen Tastatur, Anschauen von Videos, Führen einer Videokonferenz via Telefonanruf oder das Surfen im weltweiten Web: das Archos 9 ist als komplett eigenständiges PC-System anzusehen.</p>
<p>Mit dem klaren Vorteil, das es in jeden Rucksack und Handtasche passt, bequem an jedem Ort der Welt, sei es nun auf der Couch oder im Bett, genutzt werden kann und außerdem auf längeren Reisen oder während Wartezeiten als optimaler Unterhalter dient.<br />
Die klaren Vorteile im Vergleich zum iPad sind zudem die Möglichkeit, per USB Kabel diverse externe Geräte, wie Festplatten oder den eigenen PC an das Archos anzuschließen zu können.</p>
<p>Außerdem ist der derzeitige Preis des Archos mit allen genannten Funktionen mit dem des &#8220;einfachsten&#8221; Modells des iPads, also der Version mit gerade einmal 16GB Speicher und ohne 3G-Technik, also weltweiten Internetempfang, zu vergleichen.</p>
<p>Vom Preis-Leistungsverhältnis geht das Archos 9 also eindeutig als Gewinner aus dem Vergleich mit dem iPad hervor.</p>
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		<title>Wie funktioniert ein 3D Fernseher?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 07:45:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dreidimensionales Sehen basiert darauf, dass beide Augen einen Gegenstand aus leicht unterschiedlichem Winkel wahrnehmen. Um dreidimensionales Fernsehen technisch zu realisieren, muss also zweierlei getan werden. Zunächst muss der 3D Film synchron aus zwei Kamerapositionen aufgenommen werden, die den Positionen der beiden Augen eines Betrachters entsprechen. Anschließend wird durch eine geeignete Technik sichergestellt, dass jedes der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="textpreview_682350">Dreidimensionales Sehen basiert darauf, dass beide Augen einen  Gegenstand aus leicht unterschiedlichem Winkel wahrnehmen. Um  dreidimensionales Fernsehen technisch zu realisieren, muss also  zweierlei getan werden. Zunächst muss der 3D Film synchron aus zwei  Kamerapositionen aufgenommen werden, die den Positionen der beiden Augen  eines Betrachters entsprechen. Anschließend wird durch eine geeignete  Technik sichergestellt, dass jedes der beiden Augen des  Fernsehzuschauers nur „seinen“ Film sehen kann.</div>
<div><span id="more-114"></span> <strong>Shutterbrillen</strong></div>
<div id="textpreview_682350">
<p>Die Trennung der für beide Augen bestimmten Filme wird bei heutigen 3D  Fernsehern erreicht, indem die einzelnen Bilder der Filme abwechselnd  gezeigt werden. Die hohen Bildwiederholungsraten moderner Fernseher  ermöglichen ein ruckelfreies Sehen auch dann, wenn die Augen nur jedes  zweite Bild sehen. Technisch umgesetzt wird das durch so genannte  Shutterbrillen. Die Gläser diese Brillen bestehen aus LCD-Kristallen,  die abhängig von der angelegten Spannung transparent oder undurchsichtig  sind. Diese Shutterbrille wird über ein Infrarotsignal vom 3D Fernseher  gesteuert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass jeweils nur das  Glas vor demjenigen Auge durchsichtig ist, für das gerade ein Bild  angezeigt wird.</p>
<p><strong>3D Fernseher ohne Brillen</strong></p>
<p>Shutterbrillen stehen in dem Verdacht, eine Ermüdung der Augen oder ein  Schwindelgefühl verursachen zu können. Da gegenwärtig das Angebot an 3D  Filmen noch sehr klein ist und die Brillen daher nicht permanent  getragen werden, taucht dieses Problem in der Praxis noch nicht auf. Das  könnte sich ändern, wenn zukünftig große Teile des TV Programms  dreidimensional ausgestrahlt werden. Auch aus diesem Grund bemühen sich  Hersteller, 3D Fernseher zu realisieren, die keine Shutterbrille  benötigen. Aktuell wird an einem Verfahren gearbeitet, das die  Winkelbarriere von LCD Monitoren ausnutzt. Bilder auf einem LCD Monitor  sind nur unter einem begrenzten Betrachtungswinkel sichtbar. Dieser  Winkel wird bei diesem Verfahren so extrem eingeengt, dass jeweils nur  ein Auge das Bild wahrnimmt. Der mögliche Betrachtungswinkel wird mit  der Bildwiederholfrequenz zwischen beiden Augen hin und her geschaltet.  Das offenkundige Problem besteht darin, dass der Zuschauer dazu exakt  senkrecht auf den 3D Fernseher schauen muss.</p></div>
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		<title>Vertrieb ohne Einkommen? &#8211; Die Freeware</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Entstehen einer neuen Vertriebsmethode Die Möglichkeit zur Ausprägung einer anderen Vertriebsmethode als der kommerziellen entstand im Jahre 1982, als der am 27. November 1947 geborene Programmierer Andrew Fluegelman ein selbst geschriebenes Programm mit dem Namen „PC-Talk“ entwickelte: eine Kommunikationssoftware, die große Popularität erlangte. Auf die kommerzielle Vertriebsmethode verzichtend, suchte Fluegelman nach einer anderen Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Entstehen einer neuen Vertriebsmethode</strong></p>
<p>Die Möglichkeit zur Ausprägung einer anderen Vertriebsmethode als der kommerziellen entstand im Jahre 1982, als der am 27. November 1947 geborene Programmierer Andrew Fluegelman ein selbst geschriebenes Programm mit dem Namen „PC-Talk“ entwickelte: eine Kommunikationssoftware, die große Popularität erlangte. Auf die kommerzielle Vertriebsmethode verzichtend, suchte Fluegelman nach einer anderen Möglichkeit und wagte ein Experiment.<br />
„PC-Talk“ war jedoch nach heutigen Maßstäben eher der Shareware zuzuordnen, denn die Lizenz, die bereits das unbegrenzte Kopieren und Weiterreichen gestattete, kam einher mit einer Aufforderung zur freiwilligen Spende.<br />
Und doch: Da sowohl die eine als auch die andere Vertriebsmethode 1982 noch nicht erfunden waren, stand es Andrew Fluegelman frei, sein Programm unter dem Label „Freeware“ zu verkaufen.<span id="more-112"></span></p>
<p><strong>Formen und Nutzen</strong></p>
<p>Die Möglichkeit, Programme durch einen individuellen Endnutzerlizenzvertrag anderweitig zu vertreiben, begünstigte schließlich das Entstehen von „echter“ Freeware, wie sie heutzutage bekannt ist: als Software, die kostenlos in vollem Umfang genutzt werden kann.<br />
Nicht selten steht bei dieser auch die Weiterentwicklung durch den Nutzer sowie der Vertrieb des modifizierten Programms offen. Dies wird als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source" target="_blank">Open-Source</a> bezeichnet. Eine solche Anwendung basiert nicht selten auf dem Enthusiasmus seines Entwicklers, der seine meistens im Rahmen eines ausgedehnten Hobbys entstandenen Kreationen mit anderen Menschen – auch anderen Hobbyprogrammierern – teilen will.<br />
Aber auch der Bekanntheitsgrad eines Autors von kostenlosen Programmen darf nicht außer Acht gelassen werden. Da Menschen dazu neigen, günstigere oder gar kostenlose Anwendungen und Spiele den teuren vorzuziehen, werden Freeware-Programme häufig eingesetzt. Eine so entstandene Bekanntheit des Autors ebnet nicht selten den Weg in die <strong>kommerzielle Spielebranche</strong>.<br />
Die Nutzungsbedingungen des individuellen Freeware-Programms können weiterhin dahingehend von Seiten des Autors modifiziert werden, als dass vor der Nutzung eine Registrierung erforderlich sein kann. Diese Registrierung ermöglicht den Betreibern die Sammlung kundenspezifischer Daten – beispielsweise zur Übermittlung von Werbung. Diese Werbung kann sich durchaus auf eine andere, kostenpflichtige Version der Software beziehen, die jedoch im Gegensatz zu der kostenlosen um weitere Merkmale erweitert wurde.<br />
Eine bei <strong>Browserspielen </strong>beliebte Abwandlung des ursprünglichen Konzepts ist die Möglichkeit, durch eine Geldsumme gewisse Spielinhalte hinzukaufen zu können, die in der kostenlosen Spielvariante nicht zur Verfügung stehen, oder sich durch den Einsatz von realem Geld Spielvorteile zu sichern. Durch das häufige Konkurrenzempfinden bei Browserspielen wird diese Möglichkeit von Seiten des Spielers nicht selten genutzt, so dass aus einem im Grunde kostenlos uneingeschränkt lauffähigem Spiel eine kommerzielle Software auf freiwilliger Basis werden kann, die den Betreibern Gewinne sichern kann.<br />
Allen Formen der Freeware ist jedoch generell gemein, dass das kostenlos erworbene Programm <strong>nicht weiterverkauft </strong>werden darf, in der Regel jedoch uneingeschränkt unentgeltlich weitergereicht und kopiert werden kann.<br />
Die individuellen Rechte und Verbote sind jedoch stets dem Endnutzerlizenzvertrag zu entnehmen.</p>
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